seek&read: Franziska Rosenthal – Kapitel 6
Einem geheimnisvollen Schatz auf der Spur
geschrieben von Sarah Michaela Orlovský. Illustration: Michael Roher.
Die Altersempfehlung für diese Geschichte liegt bei 6 Jahren.
Herzlich willkommen bei seek&read – einer literarischen Schnitzeljagd in Hohenems.
Schön, dass du uns gefunden hast. Du befindest dich auf einem kleinen Abenteuer, denn dieser Weg führt dich nicht nur durch die Villa Franziska und Iwan Rosenthal, sondern auch durch eine schöne Landschaft.
Die Autorin Sarah Michaela Orlovský nimmt dich mit auf eine geheimnisvolle Reise. Du wirst auf diesem Weg insgesamt sieben QR-Codes finden, schau genau, denn manche sind versteckt. Solltest du zufällig über einen QR-Code gestolpert sein und du befindest dich inmitten der Geschichte, ist das kein Problem. Die ersten QR-Codes liegen in der Villa Franziska und Iwan Rosenthal in Hohenems. Wenn du Interesse daran hast, diese Schatzsuche an Ort und Stelle von Anfang an zu erleben, dann gehe jetzt zum Literaturhaus Vorarlberg, das in der Villa wohnt und suche den nächsten QR-Code.
Für dieses seek&read benötigst du außerdem die seek&read Tasche, die vollgepackt ist mit Hinweisen und kleinen Überraschungen. Du kannst sie dir ganz einfach im Literaturhaus Vorarlberg ausleihen.
Viel Spaß bei seek&read,
Dein Literaturhaus Vorarlberg
Und es geht weiter:
6 Bank am Spitzeneggweiher
Und hier ist die Lösung für das Wasserrätsel – die unsinnigen Aussagen sind rosa markiert.
O Das Gesicht wasche ich mir mit einem Waschlappen, nicht unter fließendem Wasser.
O Während ich meine Zähne putze, drehe ich das Wasser ab. Ich brauche es nur am Ende zum Ausspülen.
O Es reicht, die Blumen alle 2 bis 3 Wochen zu gießen.
O Wenn ich Obst wasche, stelle ich eine Schüssel ins Waschbecken. Das Wasser, das ich damit auffange, benutze ich anschließend zum Blumengießen.
O Duschen verbraucht weniger Wasser als ein Vollbad.
O Ich wechsle nur noch ein Mal pro Woche meine Kleider – immer Samstagabends. So spare ich Wäsche.
O Kleine Flecken auf meiner Kleidung wasche ich vorsichtig mit einem feuchten Schwamm und etwas Geschirrspülmittel aus. So muss meine Hose nicht gleich in die Wäsche.
O Unser Klo kann Wasser sparen! Für Pipi braucht es eine kleinere Menge Wasser. Je nach Toilette verwende ich den kleinen Drücker oder drücke nur kurz. Hier gilt die Regel: So lange wie nötig, so kurz wie möglich.
O Während ich meine Hände einseife, drehe ich das Wasser ab.
O Ich wasche das Geschirr lieber mit der Hand ab, das spart 50% Wasser.
O Ich spüle das Geschirr am besten im Geschirrspüler. Das verbraucht nur die Hälfte des Wassers im Vergleich zum Geschirrspülen im Waschbecken.
O Ich belade den Geschirrspüler nur halb, dann braucht er weniger Wasser.
O Ich stelle den Geschirrspüler erst dann an, wenn er voll beladen ist. Weniger Spülgänge brauchen auch weniger Wasser.
Oh. Jetzt hätten wir beinahe Franziska Rosenthal aus den Augen verloren. Wo will sie denn hin? Es sieht ganz so aus, als würde sie zurück in die Villa Rosenthal laufen. Auf, auf, hinterher! Aber Vorsicht, lass dich nicht erwischen …
„Franziska Rosenthal macht sich langsam auf den Rückweg zur Villa. Zwischendurch bleibt sie immer wieder stehen. Vielleicht wollte Franziska gar nicht, dass der Spitzeneggweiher verborgen bleibt? Vielleicht hoffte sie, dass noch mehr Menschen den Weg zum Weiher finden.
Magst du ihr und anderen Kindern helfen? Dann lege doch eine kleine Spur auf dem Rückweg. Du kannst dein eigenes geheimes Zeichen erfinden und z.B. immer wieder drei kleine Steine am Wegrand nebeneinander legen. Einen Pfeil aus Ästen machen oder einen Stein auf ein Blatt legen.
Wichtig ist: Bewahre die Natur und verwende nur Dinge, die bereits am Boden liegen. Vielleicht entdeckt irgendwann jemand deine Zeichen und folgt ebenfalls der Spur zum Weiher!
Spaziert den Weg zurück in die Villa Franziska und Iwan Rosenthal. Dort wartet der letzte QR-Code auf euch
Und hier geht die Geschichte weiter.






