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Radetzkystraße 1, Hohenems
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zwischenfragen: Alex Stanić spricht mit Arpana Aischa Berndt über Trauer
Donnerstag, 29. Oktober, 19 Uhr, Literaturhaus Vorarlberg
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zwischenfragen: Alex Stanić & Arpana Aischa Berndt über Trauer

Foto © Marina Höfler

Wie fühlt sich Trauer an? Wie begegnet man ihr im Alltag? Verändert Zeit tatsächlich ihre Intensität und welche Erwartungen stellt die Gesellschaft an Trauernde? Bei den zwischenfragen im Herbst spricht Alexandra Stanić mit Arpana Aischa Berndt über Trauer.

Kuratiert wurde die Herbstausgabe der zwischenfragen von Alexandra Stanić, Journalistin, ehemalige Chefreporterin bei VICE Österreich, Gründerin des Mater Magazins sowie Fotografin und Moderatorin. Sie ist Wienerin mit bosnischen Wurzeln, die sich für Gerechtigkeit, queere Themen, Feminismus und Body Positivity stark macht und auf ihrem Instagram-Kanal nicht nur über ihre Wurzeln, politische Themen und Diet Culture, sondern auch ganz offen über ihre Trauer spricht. Ein Thema, mit dem sie sich vielschichtig, ganz persönlich, aber auch auf struktureller Ebene auseinandersetzt.

An diesem Abend bittet Stanić Arpana Aischa Berndt, Autorin für Prosa und Drehbuch und Kolumnistin des Missy Magazins, zu sich auf die Bühne. Berndt, die sich auch künstlerisch mit dem Thema Trauer auseinandersetzt, wird diesem Gefühl gemeinsam mit Alexandra Stanić an diesem Abend auf den Grund gehen.

zwischenfragen

Mit unserer Programmreihe zwischenfragen öffnen wir zweimal im Jahr den Raum für neue Perspektiven: Prägende Stimmen aus Literatur und Kultur bringen Themen ein, die sie persönlich bewegen und laden dazu Gesprächspartner:innen ihrer Wahl ein. So entstehen Begegnungen, die über das Gewohnte hinausgehen, und die neue Denkanstöße von außen ins Haus holen.

Nach den ersten zwischenfragen mit FM4-Literaturexpertin Zita Bereuter und Kai Michel zur Evolution der Gewalt, den zweiten mit Spiegelbesteller-Autorin Alice Hasters und Raphaëlle Red über Zugehörigkeiten und den dritten mit Johannes Bullinger von @queerinliterature und Autorin Julia Jost über Mitgefühl, freuen wir uns nun auf die vierte Ausgabe.